Über mich

Da diese Seite nunmehr seit über 4 Jahren (mit Unterbrechungen) besteht, denke ich es ist an der Zeit auch mal einige Informationen zu meiner Person hinzuzufügen. Allerdings will ich den Text auch nicht unnötig aufblähen daher in aller Kürze.

Geboren worden bin ich in Solingen, genauer im Herbst 1987.

Nach Kindergarten und Grundschule fing ich 1998 meine Schullaufbahn auf dem Gymnasium Schwertstraße im bilingualen Zweig an.

Genau in diesen Sommerferien brach ich auch zu meiner ersten Interkontinentalreise nach Alaska auf. Für einen damals noch 10 Jährigen waren die ersten echten Eisberge, Gizzly-Bären und nicht zu vergessen “gigantische” Lachse ein erstaunliches Erlebnis. So dürfte diese Reise einen guten Teil zu meinem manchmal vorhandenen Fernweh beitragen.

Nun zurück zu meiner Schullaufbahn. Da ich seit meiner jungen Kindheit ein überaus starkes Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Fragestellungen hatte spezialisierte ich mich in diese Richtung sobald es denn die Wahlmöglichkeiten zuließen. So folgte in der 9. Klasse der logische Schluss Informatik als Wahlpflichtfach zu wählen (Ist auch nicht schwer, wenn ein anderes Fach z.B. Deutsch-Kunst heißt, oder?). ;)

Neben der Schule begann für mich auch mit der 7. Klasse ein stetiges Engagement in der Betreuung der Theatertechnik meiner Schule. Die erste der aufgeführten Schulopern, “Pirates of Penzance” von W. S. Gilbert und Arthur Sullivan, noch auf einem archaischen System von manuell betätigten Dimmern und Haushaltsglühlampen und die Letze auf einem computergestützten System aus Hochleistungsdimmern und intelligentem Licht.

Möglich gemacht hat diese Änderung ein paar Jahre Entwicklungszeit, die nach dem ersten Opernprojekt begann und ihren Höhepunkt wohl mit der Teilnahme an allen drei Jugend forscht Runden (Regional-, Landes- und Bundes-wettbewerb) in der 10. Klasse hatte. Nach dem Abschluss des Bundeswettbewerbs mit einem Sonderpreis waren nun auch alle kritischen Stimmen innerhalb der Schule verstummt, sodass die Anlage, die bisher nur als Konzept und in klein gebaut worden war, die komplette Bühnentechnik der Schule ersetzen konnte.

Für mich folgte an dieser Stelle dann allerdings zunächst einmal das Auslandsjahr in Finnland. Hierzu brauche ich mich eigentlich nicht zu äußern, wer etwas darüber erfahren möchte, lese einfach die ersten 20 Einträge in diesem Blog oder so. :P

Nachdem ich mein Jahr in Finnland beendet hatte folgte noch der Rest der Oberstufe, also 12. und 13. Klasse, da es mir möglich war mit meinem Jahr im Ausland die 11. Klasse zu überspringen.

Die beiden letzten Jahre verliefen recht unspektakulär, wenn man mal von der Realisierung der neuen Bühnentechnik absieht, was aber hauptsächlich Arbeit und ein paar waghalsige Kletteraktionen in der Dachkonstruktion der Aula ausmacht. Nebenbei habe ich noch ehr erfolglos an der enzymatischen Spaltung von Cellulose zu Glucose geforscht. Aber das ist eine andere Geschichte..

Im Juni 2007 folgte nun endlich das langerwartete Abitur. Nach 13 Jahren Schule kam irgendwann das Gefühl auf, dass es auch mal genug ist.

Das war so im Groben und Ganzen meine Schullaufbahn, mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen.

Nach meinem Abitur fing ich dann im August meinen Zivildienst im Kinderheim auf der Hossenhauser Straße an. Was mich an diesen 9 Monaten fasziniert hat, ist das man, auch wenn vieles nicht so schön ist, durchaus Spaß an einer Sache haben kann, wenn man sie machen muss.

Ab dem Wintersemester 2008 studiere ich Biochemie (auf Diplom :P ) in Frankfur a. M.

Was meine Hobbys betrifft, denke ich das die Bilder schon einiges aussagen. Ansonsten kann man wohl behaupten, dass sie etwas von der Norm abweichen. Neben dem was wohl bei den meisten Menschen genannt wird (Freunde treffen, o.ä.) kommen bei mir noch Sachen wie Wandern, Klettern oder auch nach Mineralien Suchen hinzu.

Puh, das muss fürs Erste reichen, wer noch Fragen hat mag mir einen elektronischen Brief schreiben, oder die Kommentarfunktion benutzen.. :)

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